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 Let's rule city's nightlife

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AutorNachricht
Aqil Rashidi



RASSE : ½ Formwandler, ½ Mensch
GESINNUNG : Neutral
ALTER : 16 Jahre alt
BERUF : Krimineller
ZWEITCHARAKTERE : Izaak Nowak, Cassidy Andrews, Kerawa

BeitragThema: Let's rule city's nightlife    21.08.16 22:53


Jamal Ibori
a real maddog



The Wanted One


Name:
Jamal Ibori, kurz Jam
Alter:
29 Jahre alt
Geschlecht:
Männlich
Rasse:
bevorzugt Mensch
etwas Anderes wäre auch möglich, nur nichts zu Abgedrehtes oder Overskilled
Charakter:
Da gebe ich immer so ungern etwas vor, aber dieses Mal komme ich nicht drumherum. Der Charakter ist weitestgehend freigestellt, nur will ich kurz mit Worten um mich werfen, die ihn einigermaßen so beschreiben, wie ich ihn mir vorstelle: Jam gehört nicht unbedingt zur ruhigen oder freundlichen Sorte, neigt aber auch nicht zu anhaltenden, emotionalen Ausbrüchen. Er hat eine äußerst starke Persönlichkeit und würde selbst im Sterben nicht um Gnade winseln. Er beweist ausgezeichnete Führungsqualitäten und geht alles gern strategisch an. Er ist der perfekte Teamplayer schlechthin und trotz einiger Regeln gilt bei ihm der Grundsatz kein Mann wird zurückgelassen. Mitleid hat er wenig bis gar nicht mit seinen Opfern und er ist eiskalt genug, um grundlos Jemanden zu töten. Gefangene? Werden nie und nimmer gemacht! Und erst wird draufgeballert, fragen kann man auch später.

Tja, den Rest stelle ich dann frei und du darfst da gerne etwas hinzufügen.
Sonstiges:
Er ist, genau wie Aqil, als Krimineller tätig und agiert in derselben Gruppe. Man kann Jam wie einen Squadleader sehen, der eine kleine Gruppe anführt.


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Name:
Aqil Rashidi
Alter:
16 Jahre alt
Geschlecht:
Männlich
Rasse:
Wandler
Charakter:
Aus dem Steckbrief:
Aqil ist im ersten Moment wirklich einfach zu beschreiben und man braucht ihn auch nur einige Minuten zu kennen, um zu wissen, wie er so tickt: Er ist laut, ungehobelt, aggressiv, gewaltbereit und schafft es immer wieder, sich wegen jeder Kleinigkeit aufzuregen. Sein Geduldsfaden gleicht einer kurzen Lunte, die an einer Stange Dynamit befestigt ist und schon beim Anzünden explodiert. Der Wandler hasst es, Gesagtes wiederholen zu müssen oder beim Zocken gestört zu werden. Es treibt ihn schon an die Decke, wenn er andauernd und pausenlos angequatscht wird, obwohl er deutlich gemacht hat, dafür gerade keine Zeit oder kein Interesse zu haben. Man kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn er mit den Augen rollt und deutlich genervt seufzt, Einen anbrüllt oder mit etwas nach Einem wirft, was er gerade mal so zur Hand hat. Drohungen sollte man nicht unbedingt ernst nehmen und ohne Weiteres vergessen, sonst gibt man ihm wieder Stoff, um sich daran zu nerven. Auch wenn er mit Vorliebe seine Umgebung ausblendet, kann er sich tierisch darüber aufregen, wenn er mit Jemandem spricht und dieser aufgrund von Ablenkungen nicht sofort reagiert. Aber das ist alles noch harmlos, außer er blökt den falschen Typen an. Denn sein Mund war schon immer größer als er selbst gewesen und nur weil Jemand größer oder älter ist als er, hält er sich nicht zwingend zurück. Man müsste Aqil schon zu Boden werfen und bewegungsunfähig machen, damit er mal Ruhe gibt. Bei Personen, von denen er weiß das sie gefährlich sind, überlegt er es sich schon zweimal, ob er sich mit ihnen anlegt. Trotzdem kommt es mal vor, dass er aus diesen Begegnungen nichts gelernt hat und ein auf Alphawolf macht.

Angenommen, er ist keine tickende Zeitbombe und sein Geduldsfaden noch ganz, dann ist er ein ganz gewöhnlicher Junge. Außer der Tatsache, dass er sich immer gern in seinem Zimmer verschanzt und solange am Rechner sitzt, bis er eckige Augen davon bekommt. Statt etwas Sinnvolles zu machen, spielt er den ganzen Tag und auch oft die Nächte durch, Onlinespiele. Das hat mittlerweile schon so kranke Ausmaße angenommen, dass man ihn als Hikikomori bezeichnen kann. Das bedeutet, dass der Kriminelle sich von der Gesellschaft zurückzieht und aus freien Stücken die Isolation wählt. Soziale Kontakte sind wirklich nur auf ein Minimum beschränkt, was er auch nie beklagt hat. Natürlich ist er hin und wieder mal gerne draußen und tut ganz normale Dinge, wie mal Fußball spielen, Kampfsportübungen im Freien und schwimmen gehen. Besonders viele Freunde hat er nicht, weil er sich wenig Mühe gibt sie zu halten. Entweder will man mit ihm befreundet sein oder nicht. Er heult auch nicht großartig herum, wenn er einen Freund weniger hat. Sich alleine zu beschäftigen ist nicht besonders schwer und wenn wirklich Niemand aus dem wahren Leben Zeit für ihn hat, hat er noch seine Onlinespiele. An schlechten Tagen flüchtet er sich regelrecht in diese virtuelle Welt und hat dann das Gefühl, nur dort der zu sein, der ist und sein will. Die Meisten seiner Freunde kennt er auch gar nicht persönlich, sondern kennt sie nur aus der Onlinecommunity. Genau weil ihn dort niemand persönlich kennt, kann sich der Junge ungestört und hemmungslos genauso geben, wie es ihm gerade geht oder sich einfach übertrieben aufspielen. Für seine eigen gewollte Isolation gibt es nur einen Grund: Seine sexuelle Neigung. Denn das jemand Männliches in seinen Augen attraktiv ist, verwirrt ihn merklich. Genau weil er diese komischen Gefühle entwickelt und er sich anscheinend seine Sexualität nicht einfach aussuchen kann, vermeidet er sozialen Kontakt. Trotzdem ertappt Aqil sich immer wieder selbst dabei, dass er einen Jungen für süß und anziehend hält. Seine dauerhafte Aggressivität verdankt er nicht seinem Wolfsblut, sondern es spiegelt seine Wut wieder, die er gegen sich selbst hegt. Nur so kann er es schaffen, die verwirrenden Gefühle zu verbergen und zu unterdrücken.

Wenn er nicht mit diesem einen Komplex zu kämpfen hätte, wäre sein Leben so viel normaler und fröhlicher. Ihn mal lachen zu hören ist etwas wirkliches Seltenes und auch ein Lächeln verirrt sich so gut wie nie auf seinen mürrischen Gesichtszug. Zumindest kein Freundliches. Es gibt eigentlich so viele Dinge, für die er sich begeistern lässt und sich offen an diesen erfreut. Auf peinliche und unangenehme Situationen verhält er sich, wie jeder Andere auch: Einfach darüber hinweg lachen und hoffen, dass alle es vergessen. Geht das nicht, will sich der Junge gerne die Kugel geben. Trotz seines starken und manchmal einschüchternden Auftreten, gibt es ebenso viele Dinge von denen er sich fürchtet und hofft, dass sie niemals passieren. Ein Wolf ist ein Rudeltier und hätte er nicht ab und zu ein paar Leute um sich, wäre er sicherlich an der Einsamkeit verreckt. Insgeheim sehnt er sich nach diesen sozialen Kontakten, doch fahren ab da seine Gefühle gern mal Achterbahn. Ein ewiges Auf und Ab, dass Aqil nicht zu kontrollieren weiß. Immer muss er darauf aufpassen, sich nicht zu verlieren und dem nachzugeben was er gerade fühlt.

In seiner Wolfsgestalt ist er nicht unbedingt aggressiver, als in seiner menschlichen Form. Bis zu einem gewissen Grad hat er sich unter Kontrolle und man muss auch nicht mehr Angst vor ihm haben, als sonst. Gefährlich wird es nur dann, wenn er sein Handeln nicht eigenständig kontrollieren kann und sich dem hingibt, was er im tiefsten Inneren ist: Ein Wolf. Er mag dann vielleicht seine Leute wiedererkennen, aber man sollte nicht zwingend davon ausgehen und vertrauen, dass er Einem nichts tut. Plötzlich unbekannt gewordenen Geräusche schlagen ihn schon in die Flucht, wie Schüsse, Explosionen oder auch ein sehr starkes Gewitter. Fühlt er sich in die Enge getrieben, geht er sofort in einen Angriff über, wenn ihm alle Fluchtwege abgeschnitten sind. Sollte er sich Mitten in der Stadt befinden, macht er einen orientierungslosen Eindruck und hetzt ohne Plan durch die Straßen. In einem Wald jagt er, auch im Alleingang, Rehen hinterher. Erbeutet Hasen, Fasane und auch Bauernhoftiere. Ab dem Zeitpunkt, wo der Junge die Kontrolle verliert, schwächelt sein Erinnerungsvermögen. Blutverschmiert bei einem Schafskadaver aufzuwachen, gehört bei ihm nicht zur Normalität, ist aber durchaus denkbar.


Important Stuff


Bedeutung:
Jam wird von Aqil regelrecht angehimmelt, der zu ihm wie zu einem großen Bruder aufsieht. Natürlich feinden sie sich mal an, beleidigen sich mal gegenseitig und sprechen nicht ernst zunehmende Drohungen aus. Doch anders als dein kleiner Bruder, lässt du dich nicht so einfach provozieren und schaffst es auch immer wieder für Ruhe zu sorgen. Es muss auch gesagt werden, dass Jam besser mit dem Wandler auskommt, als irgendjemand Anderes aus der Bande von Kriminellen.
Avatarwunsch:
Dutch - Black Lagoon
Sonstiges:
Ich erwarte nicht viel, nur das du aufrichtiges Interesse an diesem Charakter zeigst und auch entsprechend genügend Zeit für ihn hast. Da Jam nicht gerade ein Heiliger ist und seine Geschäfte krimineller und illegaler Natur sind, wäre es gut wenn du solche Szenen spielen kannst, schließlich wollen wir nicht nur sinnlos herumidlen und Blumenkränze flechten. |D

Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung. (=

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